Glossar der Zeugnis-Formulierungen
Alle 76 Formulierungen, Codes und Regeln aus unserer Datenbank - mit Noten, Bedeutungen und Quellenangaben.
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Zum Arbeitszeugnis DecoderLeistungsbeurteilung
8 Einträge
Klassische Formulierung der Zufriedenheitsskala für die Note 'sehr gut'. Das Adverb 'stets/jederzeit/immer' + Superlativ 'vollste' ergibt die höchste Stufe.
'Gut' — entweder Superlativ ohne 'stets' ODER einfaches 'voll' mit 'stets'. Die Kombination aus einer Komponente (Superlativ oder Frequenzadverb) genügt für Note 2.
Note 3 (befriedigend / genügend). In Deutschland die durchschnittliche, als 'üblich' geltende Note — Beweislast für bessere Bewertung liegt beim Arbeitnehmer.
Note 4 (ausreichend). Kein 'stets', kein 'voll' — schwaches Lob, gerade noch positiv formuliert.
Note 5 (mangelhaft / ungenügend). Die Einschränkungen 'insgesamt' und 'im Großen und Ganzen' relativieren das Lob und bedeuten: Es gab wiederkehrende Mängel.
Note 6 (ungenügend). 'Bemühen' = Anstrengung ohne Erfolg. Klassischer verschlüsselter Hinweis auf mangelhafte Leistung.
CH-typische Normqualifikationsformulierung. Laut Arbeitsgericht Zürich und Swissmem klassische Gesamtbeurteilung 'gut' (CH-Norm).
CH-Kontext: 'Bemühen' ohne Ergebnisnachweis gilt als unzulässige Codierung. Beispielhaft in Swiss Mobiliar-Ratgeber als klassischer negativer Code genannt.
Versteckte Bedeutung: Negative Beurteilung — hat die Erwartungen nicht erfüllt.
Verhalten
6 Einträge
Sozialverhalten sehr gut. Die Reihenfolge Vorgesetzte → Mitarbeiter → Kollegen → Kunden ist die konventionelle Ordnung; Abweichungen sind bedeutsam (siehe ZC-RULE-002).
Sozialverhalten gut. Ohne 'sehr' = eine Stufe herabgestuft.
Sozialverhalten befriedigend. 'Einwandfrei' klingt positiv, ist aber in der Zeugnissprache nur Note 3.
Sozialverhalten ausreichend. Negativ-Formulierung ('keine Beanstandung' statt 'vorbildlich') signalisiert: Es war nicht lobenswert, nur nicht zu beanstanden.
Sozialverhalten mangelhaft.
"Wir lernten sie als umgängliche Kollegin kennen"
Klassisches Beispiel aus ver.di-Leitfaden. 'Umgänglich' als einzige Verhaltens-Eigenschaft signalisiert Durchschnitt.
Versteckte Bedeutung: Nur 'umgänglich' = keine herausragenden sozialen Fähigkeiten, rein neutrale Koexistenz.
Schlussformel (Dank)
8 Einträge
Schlussformel, die zu einem Note-1-Zeugnis passt. Kombination aus starkem Bedauern + sehr gutem Leistungsdank.
Schlussformel Note 2.
Schlussformel Note 3. Kein 'stets', kein 'sehr'.
Schlussformel Note 4+. Kein Bedauern über den Weggang = signifikant negatives Signal.
"Herr Muster verlässt uns auf eigenen Wunsch"
Neutrale Formulierung, die klarstellt, dass der Arbeitnehmer gekündigt hat. Positiv zu bewerten im Vergleich zu 'verlässt uns in gegenseitigem Einvernehmen'.
Aktive Weiterempfehlungsformel — sehr starkes positives Signal. Nur in Top-Zeugnissen zu finden.
Wiedereinstellungsklausel — eines der stärksten positiven Signale. Der Arbeitgeber signalisiert aktive Bereitschaft zur Weiterbeschäftigung.
"Frau Muster verlässt uns in gegenseitigem Einvernehmen"
Diese Formulierung bedeutet häufig, dass es zur arbeitgeberseitigen Kündigung gekommen ist, die dann einvernehmlich umgestaltet wurde.
Versteckte Bedeutung: In der Regel Indikator für arbeitgeberseitig initiierte Kündigung / Aufhebungsvertrag.
Schlussformel (Zukunftswünsche)
5 Einträge
Zukunftswunsch Note 1. 'Weiterhin viel Erfolg' = die Person war bereits sehr erfolgreich.
Zukunftswunsch Note 2. 'Weiterhin Erfolg' ohne 'viel'.
KRITISCH: 'Viel Erfolg' ohne 'weiterhin' impliziert, dass die Person bisher keinen Erfolg hatte. Dies ist eine abwertende Formulierung, obwohl sie im Alltagsgebrauch positiv klingt.
"Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, insbesondere Gesundheit"
Unzulässiger Geheimcode. Der Bezug auf 'Gesundheit' in einem Arbeitszeugnis ist in der Regel eine Abwertung und gehört dort rechtlich nicht hin.
Versteckte Bedeutung: Hinweis auf häufige Krankheitsausfälle oder gesundheitliche Probleme des Arbeitnehmers.
Standard-Wunschformel ohne 'Erfolg'. Neutraler Abschied, weder stark positiv noch negativ. Note 3.
Motivation
5 Einträge
Arbeitsmotivation sehr gut. Doppelte Steigerung ('stets' + 'sehr hoch') signalisiert Note 1.
"zeigte stets Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft"
Arbeitsmotivation gut. 'Stets' ohne zusätzlichen Superlativ = Note 2.
"zeigte Eigeninitiative"
Arbeitsmotivation befriedigend. Ohne Frequenzadverb = durchschnittliche Einsatzbereitschaft.
"zeigte Interesse an seinen Aufgaben"
Arbeitsmotivation ausreichend. Sehr schwaches Lob — signalisiert durchschnittliches bis unterdurchschnittliches Engagement.
"erfüllte ihre Aufgaben mit Engagement"
Arbeitsmotivation ausreichend. Ohne Steigerungen und ohne 'stets' schwaches Lob.
Befähigung
4 Einträge
"war eine äußerst tüchtige Mitarbeiterin, ihre Arbeitsbefähigung war stets in jeder Hinsicht sehr gut"
Arbeitsbefähigung sehr gut. 'Äußerst' + 'stets' + 'sehr gut' = klare Note 1.
"war eine sehr tüchtige Mitarbeiterin, ihre Arbeitsbefähigung war stets in jeder Hinsicht gut"
Arbeitsbefähigung gut. 'Stets gut' statt 'stets sehr gut' = Note 2.
"war eine tüchtige Mitarbeiterin, ihre Arbeitsbefähigung war gut"
Arbeitsbefähigung befriedigend. 'Gut' ohne 'stets' = Note 3.
"ihre Arbeitsbefähigung war befriedigend"
Arbeitsbefähigung ausreichend. Einfaches 'belastbar' ohne weitere Steigerung.
Arbeitsweise
5 Einträge
"arbeitete stets äußerst sorgfältig, genau und zuverlässig"
Arbeitsweise sehr gut. Dreifache positive Steigerung.
"arbeitete stets sorgfältig und zuverlässig"
Arbeitsweise gut.
"arbeitete sorgfältig"
Arbeitsweise befriedigend.
Arbeitsweise ausreichend bis mangelhaft. Relativierungen wie 'grundsätzlich', 'überwiegend', 'im Wesentlichen' sind Abwertungen — sie implizieren Ausnahmen.
"arbeitete meistens sorgfältig"
Arbeitsweise mangelhaft. 'Meistens' = nicht immer → wiederkehrende Fehler impliziert.
Fachwissen
3 Einträge
"besitzt ein hervorragendes, jederzeit verfügbares Fachwissen"
Fachwissen sehr gut.
"verfügte über ein fundiertes Fachwissen"
Fachwissen gut.
"verfügte über gute Fachkenntnisse"
Fachwissen befriedigend.
Geheimcodes
20 Einträge
"Er hat durch seine Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas beigetragen"
Unzulässiger Geheimcode. Der Begriff 'Geselligkeit' wird in der Zeugnissprache als verschlüsselter Hinweis auf Alkoholkonsum gedeutet.
Versteckte Bedeutung: Alkoholproblem / Trinken während der Arbeitszeit.
"zeigte für die Belange der Belegschaft großes Einfühlungsvermögen"
Unzulässiger Geheimcode. Hinweis auf sexuelle Belästigung oder unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz.
Versteckte Bedeutung: Sexuelle Annäherungsversuche oder unangemessenes Verhalten gegenüber Kollegen.
Abwertende Formulierung. 'Interesse' statt 'Erfolg' oder 'Leistung' deutet darauf hin, dass die Person engagiert wirkte, aber keine messbaren Ergebnisse erzielte.
Versteckte Bedeutung: Hat Interesse gezeigt, aber keine Leistung gebracht.
"trug engagiert zur Verbesserung des Betriebsklimas bei"
Ambivalenter Code. Je nach Kontext: übermäßiges Schwatzen, Ablenkung der Kollegen, oder sogar Konfliktverursachung.
Versteckte Bedeutung: Hat viel geredet, wenig gearbeitet / war häufig in Konflikte verwickelt.
"war ein anspruchsvoller und kritischer Mitarbeiter"
'Anspruchsvoll' und 'kritisch' in Kombination sind in der Zeugnissprache meist negativ gemeint: anspruchsvoll gegenüber anderen, eigensüchtiger Nörgler.
Versteckte Bedeutung: Nörgler, schwierige Persönlichkeit, unzufrieden.
"war kontaktfreudig und allseits beliebt"
Ambiguer Code — je nach Kontext Doppeldeutung möglich in Richtung sexueller Annäherungen.
Versteckte Bedeutung: Bezug auf sexuelle Kontakte / unangemessene Beziehungen am Arbeitsplatz.
"Mit ihren Vorgesetzten ist sie immer gut ausgekommen"
Code für übertriebene Anpassung. Das 'gut Auskommen' wird als Unterwürfigkeit gedeutet, nicht als konstruktive Zusammenarbeit.
Versteckte Bedeutung: Anpassung um jeden Preis, mangelnde Eigenständigkeit.
"hat ein bescheidenes und zuvorkommendes Wesen"
'Bescheiden' in Kombination mit 'zuvorkommend' = ohne Durchsetzungskraft, ohne eigenen Willen.
Versteckte Bedeutung: Zurückhaltend, angepasst, unterwürfig, keine Initiative.
"In letzter Zeit kam es zu Konflikten mit dem Vorgesetzten"
Offen negative Formulierung (selten). Direktes Benennen von Konflikten ist stark abwertend und rechtlich grenzwertig.
Versteckte Bedeutung: Massive Probleme am Ende der Beschäftigung — oft Verdacht auf Alkoholproblem oder fristlose Kündigung.
"Für seine Mitarbeit bedanken wir uns aufs Herzlichste!"
Verdacht auf bewusste Ironie. Übertriebene Emphase in der Schlussformel kann als unzulässiger Code gewertet werden, insbesondere wenn sie nicht mit dem restlichen Zeugnisinhalt übereinstimmt.
Versteckte Bedeutung: Ironische Überziehung — das Gegenteil ist gemeint. Das Ausrufezeichen verstärkt die Ironie.
'Fleiß' ohne Erwähnung von 'Erfolg' oder 'Ergebnis' ist in der Zeugnissprache eine abwertende Formulierung — der Arbeitnehmer bemühte sich, lieferte aber nicht.
Versteckte Bedeutung: Fleißig, aber unfähig. Viel Anstrengung, wenig Ergebnis.
"war pünktlich"
Hervorhebung einer Selbstverständlichkeit als einzige positive Eigenschaft. Abwertend.
Versteckte Bedeutung: Wenn Pünktlichkeit als herausragende Eigenschaft genannt wird, bedeutet dies oft: mehr Positives gab es nicht zu sagen. Für qualifizierte Positionen ist Pünktlichkeit eine Selbstverständlichkeit.
"war stets ehrlich"
Die explizite Erwähnung der Ehrlichkeit ist nur dann natürlich, wenn sie für die Tätigkeit relevant ist. In anderen Fällen kann sie als verschlüsselter Hinweis gedeutet werden.
Versteckte Bedeutung: Wenn Ehrlichkeit explizit erwähnt wird, kann dies auf den Verdacht auf Diebstahl oder Unehrlichkeit in der Vergangenheit hinweisen — insbesondere bei Positionen mit Vertrauensverhältnis (Kassierer, Lagerarbeiter).
"trennte sich das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen"
Neutrale Standardformulierung, aber ihre Verwendung (statt 'auf eigenen Wunsch') kann auf eine arbeitgeberseitig initiierte Trennung hindeuten.
Versteckte Bedeutung: Aufhebungsvertrag, häufig nach Konflikten oder als Alternative zur Kündigung. Kann andeuten, dass der Arbeitgeber die Trennung betrieben hat.
"Das Arbeitsverhältnis endete am TT.MM.JJJJ"
Das Fehlen jeglicher qualifizierender Bemerkung (kein Dank, kein Bedauern, kein Grund) in der Schlussformel ist ein Warnsignal.
Versteckte Bedeutung: Neutrale, lapidare Formulierung ohne Bedauern, Dank oder Hinweis auf den Trennungsgrund. Kann auf fristlose Kündigung oder starken Konflikt hinweisen.
"war stets aufmerksam und interessiert"
Aneinandergereihte schwache Eigenschaften ohne Erwähnung konkreter Leistungen. Signalisiert fehlendes eigenes Arbeitsergebnis.
Versteckte Bedeutung: Aufmerksam = schaute zu; interessiert = fragte, arbeitete aber nicht selbstständig.
"Er war sich der Bedeutung seiner Aufgabe stets bewusst"
Positiv klingende Formulierung, die in der Zeugnissprache 'Bewusstsein ohne Handlung' signalisiert.
Versteckte Bedeutung: Hat die Aufgabe nicht tatsächlich erfüllt — nur das Bewusstsein dafür wird bescheinigt.
Minimales Lob — Erfüllung des Durchschnitts, keine Überleistung. Ohne Steigerungen wie 'in vollem Umfang' oder 'übertroffen' = schwache Note.
Vierfache positive Steigerung — Gegenstück zu 'hat Erwartungen erfüllt'. Klare Note 1.
"war seiner Aufgabe gewachsen"
Minimal-Kompetenz bestätigt, nichts darüber hinaus. Schwaches Lob.
Auslassungsregeln
12 Einträge
"[Relativierungen: grundsätzlich / überwiegend / im Großen und Ganzen / im Wesentlichen / meistens]"
Strukturregel: Jedes Relativierungsadverb ist eine Abwertung. 'Grundsätzlich' = es gab Ausnahmen. 'Überwiegend' = es gab Gegenbeispiele. Beim Decoding: pro Relativierung eine Note abziehen.
"[Reihenfolge der Bezugsgruppen im Sozialverhalten]"
Strukturregel: Die konventionelle Reihenfolge lautet Vorgesetzte → Mitarbeiter/Kollegen → Kunden/Dritte. Abweichungen sind bedeutsam: Werden Kollegen vor Vorgesetzten genannt, deutet das auf Probleme mit Vorgesetzten hin. Wird eine Gruppe ausgelassen, ist das ein starkes Warnsignal.
"[Fehlen der Schlussformel]"
Strukturregel: Fehlt die Dankes-, Bedauerns- oder Wunschformel in einem qualifizierten Zeugnis, so gilt dies als signifikant negatives Signal — das Zeugnis wirkt 'grußlos', was auf gestörtes Verhältnis bei Austritt hindeutet.
"[Fehlen einer Personengruppe im Sozialverhalten]"
Strukturregel: Wird eine der vier üblichen Bezugsgruppen (Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen, Kunden) ausgelassen, deutet dies auf Probleme mit dieser Gruppe hin.
"[Fehlen von Verhaltensbeurteilung insgesamt]"
Strukturregel: Enthält ein qualifiziertes Arbeitszeugnis keine Verhaltensbeurteilung, ist dies ein Hinweis auf eine mangelhafte Gesamtbewertung. Laut SECO verstößt dies gegen die Vollständigkeitspflicht nach Art. 330a OR.
"[Fehlen von Kernkompetenzen zur Tätigkeit]"
Strukturregel: Werden für die Position wesentliche Kompetenzen nicht erwähnt (z.B. Planungs-/Organisationsgeschick bei einem Projektmanager, oder Ehrlichkeit bei einem Kassierer), so gilt dies als verschlüsselter negativer Hinweis ('beredtes Schweigen').
"[Passive Eingangsformel: 'wurde beschäftigt' / 'hatte zu erledigen']"
Strukturregel: Die Wahl des Verbs in der Eingangsformel ist ein Signal. 'War tätig' = aktiv, positiv. 'Wurde beschäftigt' / 'hatte zu erledigen' = passiv, tendenziell abwertend.
"[Lapidare Eingangsformel: 'Das Arbeitsverhältnis dauerte von/bis']"
Strukturregel: Betont das Zeugnis nur die rechtliche Dauer, ohne Funktion/Tätigkeit zu nennen, kann dies auf lange Fehlzeiten hindeuten — die Person war selten wirklich im Unternehmen aktiv.
"[CH-spezifisch: Zwischenzeugnis muss im Präsens formuliert sein]"
Struktur-/Formalregel: Zwischenzeugnisse sind in der Schweiz im Präsens zu formulieren ('Er zeigt gute Leistungen.'), Schlusszeugnisse im Perfekt/Präteritum. Falsche Zeitform kann als Formfehler gerügt werden.
"[CH-spezifisch: 10-jährige Verjährung des Zeugnisanspruchs]"
Rechtshinweis CH: Der Anspruch auf Ausstellung ODER Korrektur eines Arbeitszeugnisses verjährt in der Schweiz erst nach 10 Jahren (Art. 127 OR, Allgemeinfrist). Deutlich länger als in Deutschland (3 Jahre).
"[Bemerkung zu unwichtigen Eigenschaften bei Führungskräften]"
Strukturregel: Wird bei einer Führungskraft oder Fachkraft eine triviale Selbstverständlichkeit (Pünktlichkeit, Erscheinungsbild) hervorgehoben, bedeutet dies: Mehr Positives ließ sich nicht sagen.
"[Kontrast zwischen Leistungs- und Verhaltensnote]"
Strukturregel: Eine starke Diskrepanz zwischen Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (z.B. Leistung 1, Verhalten 4) ist signifikant und deutet auf ein problematisches Sozialverhalten bei fachlich guter Leistung (oder umgekehrt).